Der Regattaplatz ist ein mehrer Bereiche aufgeteilt.
- Parkplatz für Ruderer- und Zuschauerfahrzeuge:
Der Parkplatz befindet sich am Zufahrtsweg zum Regattaplatz. Es ist Platz für etwa 75 Fahrzeuge. - Parkplatz für Bootshänger und Zugfahrzeuge:
Der Kiesparkplatz am Regattaplatz ist Bootshängern und Zugfahrzeugen, sowie Fahrzeugen des Regattaveranstalters vorbehalten. - Bootslagerplatz:
Der Bootsplatz ist der Lagerung der Boote vorbehalten. Der Platzwart kann Vereinen einen Hängerplatz zuordnen. - Zuschauerbereich und Transportwege:
Im Zuschauerbereich und auf den Transportwegen dürfen keinen Boote oder Fahrzeuge plaziert werden. Sie sind Freizuhalten. - Stege:
Es stehen nur zwei An- und Ablegestege sowie eine Spundwand im Zuschauerbereich zur Verfügung. Es ist daher auf zügiges An- und Ablegen zu achten.
Die Bereiche gehen aus einer
Übersichtskarte hervor, die im Internet einsehbar ist.
Auf dem Regattaplatz hat der Platzwart das sagen. Seinen Aufforderungen ist Folge zu leisten.
Die Anfahrt zum Start erfolgt am Nordufer des Sees. Die genaue Route geht aus einem Lageplan im Internet hervor.
Die Boote werden im Massenstartverfahren gestartet. Boote können NICHT mehrfach genutzt werden. Alle Mannschaften müssen 5 Minuten vor dem Start in der Wartezone sein. Von dort werden die Boote in die Startzone gerufen. Der Start erfolgt pünktlich wie im Meldeergebnis angegeben. Es wird NICHT auf Mannschaften gewartet. Der Start wird durch ein deutliches akustisches und optisches Signal freigegeben. Nach der Startfreigabe kann die Startlinie überquert werden.
Bei Frühstart wird das Rennen NICHT abgebrochen, sondern der Frühstart wird vom Schiedsrichter durch das anfordern mindestens einer 360 Grad Wende geahndet. Hierzu nutzt der Schiedsrichter die Kommandos:
Diesem Kommando ist unbedingt folge zu leisten. Ein Zuwiederhandeln kann beim zweiten Anrufen eine Verwarnung und beim dritten Anrufen die Disqualifikation nach sich ziehen.
Alle siegenden Mannschaften erhalten Medaillen. Die siegenden Vereine erhalten Pokale, sofern vorgesehen. Es kann in allen Rennen als Renngemeinschaft angetreten werden. Rennen zur Nordschleswigmeisterschaft sind für alle Mannschaften offen. Die Nordschleswigmeisterschaft wird jedoch nur an deutsche und dänischer Vereine aus Nordschleswig vergeben.
Um eine Nordschleswigmeisterschaft zu gewinnen muss man entweder das Rennen gewinnen oder als schnellste nordschleswigsche Mannschaft ins ZIel kommen. Um Nordschleswigmeister zu werden ohne das Rennen zu gewinnen, müssen mindestens zwei nordschleswigsche Vereins-Mannschaften am Rennen teilnehmen. Nur reine Vereinsmannschaften können Nordschleswigmeister werden.
Alle Pokale sind Wanderpokale. Sie können unter folgenden Bedingungen endgültig gewonnen werden:
- Wenn ein Pokal 3-mal in direkter Folge gewonnen wird
- Wenn ein Pokal 5-mal in unterbrochener Folge gewonnen wird
Ewige Wanderpokale können nicht endgültig gewonnen werden
Bei neuen Pokalen beginnt die Zählung von vorne.
Die DammTrophy ist eine Kombination von Spaß und Leistung. Es laufen in jedem Rennen fünf Wettbewerbe.
- Um den Sieg im Rennen und Medaillen
- Um Teilnehmer- und Platzierungspunkte im Vereinswettbewerb
- Um die Dammrekorde der Bootsgattungen
- Um den Familien-Dammerkord aller Bootsgattungen
- Um den absoluten Dammrekord aller Bootsgattungen
Dabei gelten folgende Grundregeln
- Die Sieger eines Rennens erhalten Medaillen, sobald mehr als eine Mannschaft im Rennen gemeldet ist.
- Für jeden Teilnehmer gibt es einen Punkt für den Verein, wobei eine Familienmannschaft doppelt zählt, darüber hinaus gibt es Plazierungspunkt. Die Platzierungspunkte werden aus der Anzahl gemeldeter Mannschaften errechnet, sodass der Sieger so viele Punkte erhält wie gemeldete Mannschaften im Rennen gemeldet sind. Die darauffolgenden Plazierungen erhalten jeweils einen Punkt weniger. Der Letzte erhält immer noch einen Plazierungspunkt. Sieger des Vereinswettbewerbes ist der Verein mit den meisten Punkten. Siegprämie ist ein Vereinswochenede in der NRV-Ruderhütte für maximal 10 Personen.
- Ein Dammrekord ist die schnellste Zeit einer Bootsgattung. Um die Trophy zu gewinnen, muss die Mannschaft die absolut schnellste Zeit in der jeweiligen Bootsgattung errudern. Um den Rekord zu verteidigen und somit die Trophy zu behalten muss der verteidigende Verein in der Bootsgattung zur Verteidigung antreten. Bei Nicht-Verteidigung wird der Rekord gelöscht. Die Rekorde werden auf einem ewigen Wanderpokal verewigt.
- Um den Familien-Dammrekord zu brechen muss man als Familie antreten, egal in welcher ausgeschriebenen Bootsgattung. Die Familie, die den Rekord schlägt, gewinnt die FamilienTrophy. Um den Rekord zu verteidigen muss man jedoch antreten. Hierbei ist es gleichgültig in welcher Bootsgattung man die Trophy verteidigt. Bei Nicht-Verteidigung wird der Rekord gelöscht. Familienmannschaften müssen in ungebrochener Linie mit einander verwandt oder verschwägert sein.
- Um den absoluten Dammrekord zu brechen gelten die gleichen Regeln wie für die Bootsgattungsrekorde. Um den Rekord zu verteidigen muss der Verein der ihn inne hat nur antreten. Um den Rekord zu brechen muss er geschlagen werden. Bei Nicht-Verteidigung wird der Rekord gelöscht.